Eine Migrations-Aktivistin, die im Steinbruch arbeitet, ein Fischer, der sich gegen den Klimawandel wehrt, ein Hühnerzüchter ohne Hühner und ein Stoffhändler ohne Kund:innen – der Dokumentarfilm des Berliner Filmemachers Djif Djimeli porträtiert vier Persönlichkeiten in Mali, die versuchen, ihre existenziellen Probleme zu bewältigen.
Auf der Suche nach dem besseren Leben pendeln sie zwischen Binnenmigration und dem Traum von Europa.
Dabei spielt auch staatliche Misswirtschaft und der Einfluss der restriktiven EU-Grenzpolitik eine wichtige Rolle.
24. April, 19 Uhr im Saal der Reformationskirche.
Film und Diskussion erfolgen in deutsch und französisch, Englischübersetzung im kleinen Rahmen evtl möglich.
Hier noch einmal alles auf einen Blick.